Zu Hause in der Zukunft: Sonnige Zeiten und gutes Karma

Die Sonne ist unsere Energiequelle. Jeder Baum, jedes Tier, jeder Mensch lebt mittel- oder unmittelbar von Sonnenenergie. Schön ist, wenn auch unser komfortables Leben zu Hause mit purer Sonnenenergie gespeist werden kann, noch dazu aus selbst „geernteter“. In Zukunft leben immer mehr Menschen mit einem minimalen Co2 Fußabdruck aber trotzdem nicht weniger komfortabel, eher im Gegenteil. 

Für viele ist Smarthome, eine technische verbundene Kombination von neuen Geräten im Heim. Das finden Menschen wie wir, die gerade eher auf Nachhaltigkeit und selbstgezogenen Salat stehen als auf unnötige Smartphones samt Strahlung in Kinderhände. Im schlimmsten Fall sind es technische Spielereien, die sich für einige zum absoluten Kropf entwickeln. Wieder für andere ist es unerschwinglicher Luxus für Angeber. Für Dritte ist smart Living die Sicherheit bis zur absoluten Überwachung aller Vorgänge im und um das Haus herum und - paradoxerweise genau über diesen Wunsch - wird es von anderen wiederum als Sicherheitslücke gesehen, da es über die Daten, die das Haus unter Umstanden verlassen könnten, zum Einfallstor für Hacker werden könnte.

Nach genauerer Recherche stellt man fest, es stimmt alles ein wenig, aber eigentlich nicht wirklich: wenige Smart House Anwender sind sogenannte Highend Nerds, die im Wohnzimmer eine Anzeige haben, ob das Gästetoilette besetzt ist (Hallo Marvin :-), nur wenige haben mit dem Motiv ein smartes Haus zu erhalten signifikant mehr in den Hausbau investiert, als sie ohnehin in die Hausgeräte und Lösungen (ohne entsprechende Aktoren und Sensoren und deren Verbindung) gesteckt hätten. Außerdem ist ein Smarthome Server viel günstiger ist als die alte KNX-Welt den - in der Hinsicht oft leicht fehlgeleiteten - Verbraucher vermuten lässt. Und auch die Debatte um die Sicherheit können diese smarten Gateways locker widerlegen. 

Smart Home ist für uns ein Haus, das Teil einer sinnhaften, selbstbestimmten, gesunden und nachhaltigen Lebensorganisation ist. Nachts soll zum Beispiel das WLAN bei uns aus sein und auch nur dort und dann strahlen, wo es absolut gebraucht wird. Im Schlafbereich des Hauses können wir sämtliche unnötige Geräte mit einem Schalter ausschalten. Das senkt die Stromkosten und die physische Belastung der Familie durch unnötige Strahlung. 

Oder: anstatt zuviel Zeit mit Spülen, Handwäsche und Saugerei zu verbringen habe ich lieber eine - wahlweise in meiner Abwesenheit und mit Solarstrom betriebene - Waschmaschine samt Trockner, eine eben solche Spülmaschine und einen zudem intelligenten und allzeit bereiten Saugroboter, die gewonnene Zeit verbringe ich mit den Kindern oder lesend in der Hängematte, die smarte Technik ist im Hintergrund für mich tätig und ist lediglich Mittel zum Zweck und steht nicht selbstverliebt im Vordergrund. 

Auch mein Auto fährt mit smartem Ökostrom anstatt mit dreckigem Diesel. Wir haben eine Heimladestation gefunden, die unterscheiden kann, ob genug Strom für den Weg zur Arbeit (zum Kinderturnen) aus Solarstrom geladen werden kann und lädt dementsprechend in den Sonnenstunden reine Sonnenenergie (Sunny Home Manager). 

 

Kommt einer von uns nach Hause, öffnet sich das Garagentor automatisch, da unser Smartphone von unserem schlauen Marantec Torantrieb erkannt wird. Geräuschvolle, eventuell störende mit dem Torantrieb vernetzte Geräte wie Waschmaschine, Trockner, Rasenmäher- und Saugroboter starten auf Wunsch dann los, wenn das Auto aus der Garage fährt und gleichzeitig genug Sonnenstrom geliefert wird). Da wird das Märchen von den Heinzelmännchen doch noch gelebter Alltag. 
Weitere Vorteile eines solch genialen Garagentorantriebs sind die einfache Statusabfrage bzw Kontrolle wenn abends alle Bewohner im Haus sind. Der Garten- oder Garagentorantrieb meldet „Tor geschlossen“ aus der Ferne oder auch das Aktivieren des Welcome Szenarios bei der Rückkehr des (vom Torantrieb automatisch erkannten) eigenen Smartphones: Garagen- Weg-, und Hausbeleuchtung gehen automatisch an und  - wer möchte - wird mit sanftem Feierabend Lichtszenario samt Lieblingsmusik sofort bei Betreten des Hauses empfangen. Wer entspannende Rituale wie die Feierabendsauna gewohnt ist, der kann auch das Einschalten der Sauna in dieses vom Marantec-Gateway ausgelöste Szenario integrieren. 

Auch mein e-bike, dass mich und meinem Mann (ein wenig) fit hält, weil es uns weitere Strecken als mit dem alten Rad ermöglicht, fahren wir mit einem hundertprozentig reinen Gewissen denn unsere gesamte Mobilität findet nun mit einem hundertprozentig sauberen CO2 Fußabdruck statt- DAS ist nachhaltig, gut für unser Gewissen, (nicht zuletzt gegenüber unseren eigenen Kindern) - und damit smart!

 

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